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  Refraktive Verfahren bei mittlerer Fehlsichtigkeit

LASIK
Sehfehler-Korrektur nach der LASIK-Methode:
Bei der Lasik wird mit einem computergesteuerten „Hobel“ ( Mikrokeratom) eine dünne Hornhautlamelle ( engl. flap) geschnitten und aufgeklappt. Unser Mikrokeratom, das Pendular, führt eine völlig neuartige Schnittführung mit gebogener Klinge aus.
Unter dem flap wird die dem Brechungsfehler entsprechende Gewebemenge mit dem Excimer-Laser verdampft und der flap exakt in seine ursprüngliche Position zurückgelegt.
Vorteile gegenüber einer Oberflächen-
behandlung nach OP:
schnellere Rehabilitation des Sehvermögens,
nur 3 bis 5 Stunden Brennen und vermehrter Tränenfluss
Nachteile - Risiken gegenüber einer Oberflächen-
behandlung:

seltene, flapbedingte Komplikationsmöglichkeiten:

während der OP: Flapverletzungen, Epithelablederung
1 bis 2 Tage nach OP: sterile Entzündungen unter dem flap, Fältchenbildung, Flapverschiebungen
Wochen nach OP: Flapverschiebungen bis -verlust, Epitheleinwachsung
Monate nach OP: Trockene Augen, unvollständige Flapeinheilung, fortschreitende Hornhautwölbung (extrem selten)
Biomechanische, flapabhängige Veränderungen der Hornhaut begrenzen die Korrekturmöglichkeiten der Lasik in Abhängigkeit von Hornhautdicke und Pupillenweite. Durch einen dünneren flap mit dem Femtolaser können die Behandlungsmöglichkeiten erweitert werden.
Animation Lasik

Lasek/Lasik-Vergleich

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