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Technik
Neueste Technik zur individuell angepassten Laserbehandlung
Die Augenlaserchirurgie entwickelt sich von der reinen Korrektur der Kurz- oder Weitsichtigkeit zu einer individuell angepassten Behandlung (optimierte Abtragung). Voraussetzung hierfür ist ein Hochpräzisions-Laser, wie er im ZRC eingesetzt wird (Flying Spot Laser).
Der Laser ist in der Lage, modernste Analysetechnik umzusetzen. Dazu gehört neben der exakten Vermessung der Hornhautoberfläche (Topographie) die Analyse des gesamten optischen Systems (Wellenfront-Aberrometrie). Theoretisch kann die Berücksichtigung der durch Aberrometrie gemessenen Abbildungsfehler des Auges die Sehschärfe verbessern (wellenfrontgeführte Lasik). Die "einfache" Lasik korrigiert nur die Fehlsichtigkeit durch Radiusveränderung der Hornhaut. Die wellenfrontgeführte Lasik gleicht zusätzliche Abbildungsfehler aus.
Der computergesteuerte Laserstrahl eignet sich neben der Durchführung einer "einfachen" oder wellenfrontgeführten Lasik auch für eine individuell topographiegeführte Abtragung. Damit sind Korrekturen möglich, wie z. B. von Dezentrierungen, großen zentralen Inseln oder anderen Unregelmäßigkeiten der Hornhaut-Oberfläche, die bei frühreren Techniken entstehen konnten. Weiterhin kann sie zur Vergrößerung optischer Zonen eingesetzt werden und somit eventuell störende Halos (Streulicht um Lichtquellen) beseitigen.
Für die Sicherheit der Umsetzung der exakt ermittelten Abtragungsdaten sorgt eine optimale Zentrierung durch einen Hochgeschwindigkeits-EyeTracker von 300 Hz, der den Laserstrahl jeder auch noch so schnellen Augenbewegung folgen lässt.
Zusätzlich sorgen integrierte Kontrollsysteme der Laserstrahlenergie während der Behandlung für höchstmögliche Sicherheit - eine weitere Bedingung für unser Ziel, jedes Auge optimal, individuell angepasst zu behandeln.
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